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Freitag, 18. März 2011
Kriegstreiber
uwe sak, 15:00h
Vielen unserer Massenmedien-Vertreter kann es nicht schnell genug gehen mit dem Krieg gegen Lybien. Da wird gefordert das Deutschland mitmachen sollte, schließlich gehe es darum, die Bevölkerung gegen das Regime zu schützen. Daran ist so ziemlich alles verlogen. Es handelt sich um Aufständige. Wenn der Westen sich einmischt kann das nur eins bedeuten: Man möchte die Kontrolle über das Land, und damit ein verbrecherisches System gegen ein anderes tauschen. Beglückt würde die Bevölkerung dann mit mehr Markt. Also mit mehr Armut, Frohndienste bei den Ausbeutern etc., siehe die ehemalige UDSSR.
Die Aufständigen müssen es selbst schaffen das aktuelle Regime zu stürzen. Wenn nicht, sollten die Aufständigen aufgeben. Alles aber ist besser als westliche Einmischung.
Die Aufständigen müssen es selbst schaffen das aktuelle Regime zu stürzen. Wenn nicht, sollten die Aufständigen aufgeben. Alles aber ist besser als westliche Einmischung.
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Mittwoch, 16. März 2011
Die Unsitte mit den Klarnamen
uwe sak, 16:07h
Wer von seinen Lesern verlangt, dass sie mit Klarnamen posten müssen, verhält sich genau so unmoralisch wie jene, die bei allgemeinen Wahlen das Wahlgeheimnis abschaffen wollen.
Wer mit Klarnamen postet muß damit rechnen, dass auch sein "Arbeitgeber" mitlist, es sei denn man ist nicht abhängig beschäftigt. Ich gehe zwar Risiken ein und auch mein "Arbeitgeber kennt meine Position, auch wenn sie ihm ganz und garnicht gefällt. Aber es geht um die, die vlt. noch vorsichtiger sein müssen.
Deshalb beteidige ich mich schon aus grundsätzlichen Gründen nicht an Facebook und Co.
Dort ist jeder Nutzer gezwungen sich mit seinem Klarnamen anzumelden, will er nicht gelöscht werden.
Freilich: Wer es etwas geschickt anstellt, der benutzt einen Nick, der wie ein Klarname aussieht und Facebook würde es nicht merken. Aber es geht wie schon erwähnt um das Grundsätzliche.
Wer mit Klarnamen postet muß damit rechnen, dass auch sein "Arbeitgeber" mitlist, es sei denn man ist nicht abhängig beschäftigt. Ich gehe zwar Risiken ein und auch mein "Arbeitgeber kennt meine Position, auch wenn sie ihm ganz und garnicht gefällt. Aber es geht um die, die vlt. noch vorsichtiger sein müssen.
Deshalb beteidige ich mich schon aus grundsätzlichen Gründen nicht an Facebook und Co.
Dort ist jeder Nutzer gezwungen sich mit seinem Klarnamen anzumelden, will er nicht gelöscht werden.
Freilich: Wer es etwas geschickt anstellt, der benutzt einen Nick, der wie ein Klarname aussieht und Facebook würde es nicht merken. Aber es geht wie schon erwähnt um das Grundsätzliche.
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Montag, 14. März 2011
Atom-Unfall in Japan
uwe sak, 14:34h
Das Erdbeben und der Tsunami haben entsetzliches Leid über die Menschen in Japan gebracht. Aber nun steht die Atomkatastrophe im Mittelpunkt.
Interessant sind nun die Reaktionen der Atomkraftbefürworter. Der stockkonservative Jan Fleichhauer von Spiegel-Online z.B.
Bisher versuchten die Atomkraftbefürworter vor allem die Risiken herunter zu spielen oder gar zu leugnen.
Jetzt gibt es wohl einen Strategiewechsel:
Erstens werden die Atomkraftgegner beschimpft, sie würden das Unglück für ihre Forderungen ausschlachen (als ob das irgendetwas an der Gefährdung ändern würde, wen dem wirklich so wäre) und zweitens bräuchten wir die Atomkraft für unseren Wohlstand und dann muß man halt mit dem Rsisko leben.
Fragt sich welchen Wohlstand der Herr meint:
Den der Atombosse, den der Kapitalisten, von Otto Normalbürger oder wird gar der Hartz-IV-Empfänger noch ärmer?
Atomkraftgegner mit Schmutz zu bewerfen und gleichzeitig so zu tun, als würde Deutschland in Armut versinken, dass scheinen die letzten Rückzugsgebiete der Atomkraftbefürworter zu sein.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,750759,00.html
Interessant sind nun die Reaktionen der Atomkraftbefürworter. Der stockkonservative Jan Fleichhauer von Spiegel-Online z.B.
Bisher versuchten die Atomkraftbefürworter vor allem die Risiken herunter zu spielen oder gar zu leugnen.
Jetzt gibt es wohl einen Strategiewechsel:
Erstens werden die Atomkraftgegner beschimpft, sie würden das Unglück für ihre Forderungen ausschlachen (als ob das irgendetwas an der Gefährdung ändern würde, wen dem wirklich so wäre) und zweitens bräuchten wir die Atomkraft für unseren Wohlstand und dann muß man halt mit dem Rsisko leben.
Fragt sich welchen Wohlstand der Herr meint:
Den der Atombosse, den der Kapitalisten, von Otto Normalbürger oder wird gar der Hartz-IV-Empfänger noch ärmer?
Atomkraftgegner mit Schmutz zu bewerfen und gleichzeitig so zu tun, als würde Deutschland in Armut versinken, dass scheinen die letzten Rückzugsgebiete der Atomkraftbefürworter zu sein.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,750759,00.html
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